Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
António Guterres (r.) übernimmt das Amt des UN-Generalsekretärs von Ban Ki-moon Foto: picture-alliance/ZUMA Press
New York. Die Personalie stand schon länger fest, aber jetzt ist es offiziell: Der frühere portugiesische Ministerpräsident António Guterres ist als neuer UN-Generalsekretär vereidigt worden. „Die Vereinten Nationen müssen wendig, effizient und wirksam sein“, sagte der 67-Jährige bei der Zeremonie in der Vollversammlung. Die 193 Staaten zählende Weltorganisation müsse mehr Verantwortung übernehmen, Bürokratie abbauen und den Menschen schneller Ergebnisse liefern.
Als Student verrichtete António Guterres einst Sozialarbeit in den Armenvierteln Lissabons. Er ist seit jeher ein Humanist, aber auch ein Realist und ein „Macher“. An der Spitze der Vereinten Nationen will der gelernte Ingenieur aus dem Lissabonner Vorort Santos-o-Velho nun seine „ganze Erfahrung einsetzen“. Als UN-Flüchtlingskommissar musste Guterres zwischen 2005 und 2015 mit einer der schlimmsten Migrationskrisen überhaupt fertig werden. Dabei stellte er häufig die Unfähigkeit der Europäischen Union unumwunden an den Pranger.
Der zweifache Familienvater, der neben Portugiesisch auch noch Englisch, Spanisch und Französisch spricht, verspricht trotzdem keine Wunder. „Wenn man nicht an Größenwahn leidet, weiß man, dass man nicht versuchen kann, die Menschheit sozusagen zu retten. Ich will die Menschheit nicht retten, ich will aber all das machen, was in meiner Macht steht, um Verbesserungen zu erreichen.“
Amtsinhaber Ban Ki-moon, der den Posten an der UN-Spitze zum 1. Januar 2017 abgibt, lobte seinen Nachfolger in den höchsten Tönen: „Ich habe keine Zweifel, dass er die vielen komplexen Herausforderungen mit seiner Leidenschaft und seinem Mitgefühl erfolgreich durchsteuern und die Organisation zu neuen und höheren Höhen lenken wird“.
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