300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
„Frauen in der Bundeswehr“ – ein neues Kapitel in der Verbandsgeschichte
Holocaust-Überlebende spricht im Bundestag
Drohnenabwehr: Eine Aufgabe, die den Aufwuchs der Truppe erfordert
Resilienz – die Kraft, die uns durch Krisen trägt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Weltklasse-Kanute Ronald Rauhe nimmt in Tokio zum sechsten Mal an olympischen Spielen teil. Nur einmal (2012) fuhr der Berliner bisher ohne Medaille nach Hause. Foto: DBwV
Olympiasieger Ronald Rauhe zählt bereits seit 21 Jahren zu den Top-Kanuten der Welt: Vier Olympiamedaillen, über 15 mal Welt- und Europameister und über 70 deutsche Meistertitel. Wie motiviert sich der Sportsoldat für seine sechsten Olympischen Spiele?
Wir haben den 39-Jährigen beim Training am Olympiastützpunkt Brandenburg e.V. getroffen. Hier im Kanu Club Potsdam berichtet der Hauptfeldwebel, wieso er sich nach dem geplanten Karriereende 2016 doch noch einmal auf eine weitere olympische Saison einließ und warum die Corona-bedingte Verlegung der Spiele um ein Jahr nicht nur den Spitzenpaddler sondern auch seine Familie enorm schmerzt.
Hier geht es zu unserer Multimedia-Reportage.
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