Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Weltklasse-Kanute Ronald Rauhe nimmt in Tokio zum sechsten Mal an olympischen Spielen teil. Nur einmal (2012) fuhr der Berliner bisher ohne Medaille nach Hause. Foto: DBwV
Olympiasieger Ronald Rauhe zählt bereits seit 21 Jahren zu den Top-Kanuten der Welt: Vier Olympiamedaillen, über 15 mal Welt- und Europameister und über 70 deutsche Meistertitel. Wie motiviert sich der Sportsoldat für seine sechsten Olympischen Spiele?
Wir haben den 39-Jährigen beim Training am Olympiastützpunkt Brandenburg e.V. getroffen. Hier im Kanu Club Potsdam berichtet der Hauptfeldwebel, wieso er sich nach dem geplanten Karriereende 2016 doch noch einmal auf eine weitere olympische Saison einließ und warum die Corona-bedingte Verlegung der Spiele um ein Jahr nicht nur den Spitzenpaddler sondern auch seine Familie enorm schmerzt.
Hier geht es zu unserer Multimedia-Reportage.
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