Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
„Wir.Frauen.DBwV“ – Gemeinsam Zukunft gestalten
Infektionen sind unmittelbarer Faktor militärischer Verwundbarkeit
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Er hängt noch ein Jahr in Brüssel dran: Jens Stoltenberg hat sich bereit erklärt, bis Oktober kommenden Jahres das NATO-Bündnis als Generalsekretär zu führen. Foto: NATO
Das transatlantische Bündnis setzt in Kriegszeiten auf Kontinuität: Jens Stoltenberg bleibt für ein weiteres Jahr NATO-Generalsekretär.
Brüssel/Berlin. Es ist nur eine Personalie, aber in diesen Zeiten des Krieges in Europa eine von einiger Bedeutung: Jens Stoltenberg bleibt für ein weiteres Jahr als Generalsekretär an der Spitze der NATO. Auf dem Gipfel im litauischen Vilnius in der kommenden Woche soll die Entscheidung besiegelt werden.
„Ich fühle mich von der Entscheidung der NATO-Partner geehrt, meine Amtszeit als Generalsekretär zu verlängern“, sagte Stoltenberg. Und weiter: „Das transatlantische Band zwischen Europa und Nordamerika hat unsere Freiheit und unsere Sicherheit für fast 75 Jahre gesichert, und in einer gefährlicher gewordenen Welt ist unsere Allianz von größerer Bedeutung denn je.“
Honoured by #NATO Allies' decision to extend my term as Secretary General until 1 October 2024. The transatlantic bond between Europe & North America has ensured our freedom & security for nearly 75 years, and in a more dangerous world, our Alliance is more important than ever.— Jens Stoltenberg (@jensstoltenberg) July 4, 2023
Honoured by #NATO Allies' decision to extend my term as Secretary General until 1 October 2024. The transatlantic bond between Europe & North America has ensured our freedom & security for nearly 75 years, and in a more dangerous world, our Alliance is more important than ever.
Zuvor hatten sich die 31 Mitgliedstaaten des Bündnisses nicht auf einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Stoltenberg, der eigentlich keine weitere Amtszeit angestrebt hatte, einigen können. Wenn man sich nicht auf die Nachfolge verständigen könne, könne die westliche Verteidigungsallianz nicht ohne Generalsekretär dastehen, sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor wenigen Wochen. Deswegen wäre er für eine Verlängerung, zumal er die Zusammenarbeit mit Stoltenberg schätze.
„Unglaublicher Job“
Klare Unterstützung hatte auch die US-Regierung signalisiert. So lobte US-Präsident Joe Biden vor wenigen Wochen den „unglaublichen Job“, den Stoltenberg dank seiner Führungsstärke seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine gemacht habe. Nun soll der 64-jährige Norweger das Bündnis bis zum 24. Oktober 2024 leiten.
Stoltenberg übernahm den Posten als Generalsekretär im März 2014 – somit hat er seit dem Jahr, in dem die russische Aggression gegen die Ukraine mit der Besetzung der Krim ihren Anfang nahm, die NATO durch diese Periode der neuen Konfrontation mit dem großen Nachbarn im Osten geführt. Und es ist wahrscheinlich keine schlechte Entscheidung der NATO-Mitglieder, in Krisenzeiten auf Experimente zu verzichten und auf Kontinuität zu setzen.
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