Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Durch die Gesetzesänderung wird eine personalratsfreie Zeit vermieden. Foto: DBwV/Mika Schmidt
Berlin. Wegen der Ausbreitung von Covid-19 konnten die Personalratswahlen nicht überall wie geplant Ende April stattfinden. Der Deutsche BundeswehrVerband setzte sich gemeinsam mit Gewerkschaften und Interessengemeinschaften dafür ein, dass die Wahlen verschoben werden können – mit Erfolg. Ein am Donnerstag (7. Mai) verabschiedetes Gesetz ermöglicht nicht nur Wahlen zu einem späteren Zeitpunkt, sondern auch, dass die Personalräte über die eigentliche Amtszeit hinaus noch agieren können.
Es ist wichtig, dass eine personalratsfreie Zeit vermieden wird. Die Personalvertretungen müssen auch jetzt für die Menschen in der Bundeswehr erreichbar und aktiv sein. Dafür setzte sich der DBwV ein und wirkte so auf die nun erfolgten erforderlichen gesetzgeberischen Maßnahmen zum Erhalt der Handlungs- und Beschlussfähigkeit der Personalvertretungen ein.
Der Bundestag stimmte am Donnerstag zudem dafür, dass die Personalvertretungen auch ohne physische Anwesenheit der Mitglieder in Sitzungen vor Ort erfolgen können, indem Sitzungen via Video- oder Telefonkonferenz möglich sind. Auch Sprechstunden des Personalrats mit den Beschäftigten sind nun optional als Video-Sprechstunde möglich.
Diese Maßnahmen sind befristet bis zum 31. März 2021.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: