Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In der Berliner Julius-Leber-Kaserne am stillgelegten Flughafen Berlin-Tegel laufen alle Hilfsanträge an die Bundeswehr zur Corona-Unterstützung zusammen. Foto: Bundeswehr/Tom Twardy
Bundesweit starten am 27. Dezember 2020 die ersten Impfungen gegen das Coronavirus und die Bundeswehr wird mit einem gigantischen Aufgebot daran beteiligt sein.
Gemäß einer aktuellen Twitter-Meldung werden insgesamt „aktuell knapp 10.000 Angehörige der Bundeswehr direkt oder indirekt in der Corona-Hilfe eingesetzt.“ Im Kampf gegen das Virus wurden bereits über 2.500 Anträge auf Amtshilfe bei der Bundeswehr gestellt. Dabei sind die Soldatinnen und Soldaten in über 400 Einrichtungen im Einsatz. Ein massives Hilfsaufgebot, welches „auch während der Feiertage und über den Jahreswechsel“ hinaus aufrechterhalten wird, heißt es auf Twitter.
#ICYMI - Das #Corona-Jahr 2020 geht langsam zu Ende. Zur #Amtshilfe der #Bundeswehr haben wir ein paar Fakten gesammelt. Wie viele Angehörige der Bundeswehr unterstützen und wo überall geholfen wurde / wird, zeigt das #Factsheet: https://t.co/PSoe4faRSK… #FuerEuchGemeinsamStarkpic.twitter.com/24P7KUVp4M— Bundeswehr (@bundeswehrInfo) December 23, 2020
#ICYMI - Das #Corona-Jahr 2020 geht langsam zu Ende. Zur #Amtshilfe der #Bundeswehr haben wir ein paar Fakten gesammelt. Wie viele Angehörige der Bundeswehr unterstützen und wo überall geholfen wurde / wird, zeigt das #Factsheet: https://t.co/PSoe4faRSK… #FuerEuchGemeinsamStarkpic.twitter.com/24P7KUVp4M
Auch das Verteidigungsministerium (BMVg) verkündet, dass bereits jetzt mit aktiver Beteiligung der Bundeswehr „die Vorbereitungen in den Impfzentren auf Hochtouren“ laufen. Das bezieht sich sowohl auf die Lagerung des Impfstoffs im Versorgungs- und Instandsetzungszentrum für Sanitätsmaterial im niedersächsischen Quakenbrück, sowie auch auf die damit einhergehende Logistik. Darüber hinaus hält die Bundeswehr zur Unterstützung 26 stationäre Impfzentren mit eigenen Ärzten und Sanitätern bereit. Das entspricht einer täglichen Kapazität von bis zu 18.000 Impfungen.
Koordiniert wird der Kampf gegen Corona bei der Bundeswehr in der Operationszentrale des Kommandos Territoriale Aufgaben im Norden von Berlin. Generalleutnant Martin Schelleis steht eine Corona-Reserve von 20.000 Soldatinnen und Soldaten „in unterschiedlichen Bereitschaftsgraden für Unterstützungsleistungen als Helfende Hände zur Verfügung“, berichtet die Streitkräftebasis in einer ihrer letzten Meldungen.
Erst am Montag erteilte die EU-Kommission dem Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer die bedingte Marktzulassung. Am Sonntag sollen nun bundesweit die ersten Impfungen erfolgen. Neben großen Impfzentren werden auch mobile Impfteams eingesetzt, auch hier mit Unterstützung der Bundeswehr, die beispielsweise Fahrer für die Teams zur Verfügung stellt. Der Plan für eine Drei-Stufen-Priorisierung soll in ganz Deutschland beibehalten werden. Menschen über 80, Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeheimen sowie Beschäftigte in der ambulanten Altenpflege und in medizinischen Einrichtungen mit hohem Ansteckungsrisiko wie zum Beispiel Rettungsdiensten, in Notaufnahmen und in der medizinischen Betreuung von Covid-19-Patienten werden in der ersten Stufe geimpft.
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