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Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bagdad. Im Irak ist erneut ein Militärlager mit Raketen angegriffen worden, auf dem sich auch Soldaten der US-Armee aufhalten. Mehrere Raketen vom Typ Katjuscha seien auf das rund 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad gelegene Lager Tadschi abgefeuert worden, teilte das irakische Militär am Dienstagabend mit. Es habe aber keine Opfer gegeben. Ein Sprecher der US-geführten Anti-Terror-Mission gegen die Extremistenmiliz IS bestätigte, dass bei dem vergleichsweise «kleinen» Angriff keine Bündnistruppen zu Schaden gekommen seien.
In den vergangenen Wochen waren im Irak mehrfach Raketen in der Nähe von Stützpunkten eingeschlagen, auf denen US-Truppen stationiert sind. Der Verdacht richtet sich meistens gegen schiitische Milizen, die mit dem Nachbarland Iran verbündet sind. Sie wollen wie der Iran den Abzug der US-Truppen aus dem Land erreichen. Die Lage im Irak ist seit der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Luftangriff in Bagdad und einen Vergeltungsschlag des Irans gegen Militärstützpunkte im Irak sehr angespannt.
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