70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremen. Im Ringen um die Klage einer Werft, die vom Bund Dockkosten in Millionenhöhe für die «Gorch Fock» haben will, hat das Landgericht Bremen am Freitag einen Vergleich vorgeschlagen. Die Bredo Dockgesellschaft in Bremerhaven fordert 10,5 Millionen Euro, in ihrem Dock lag das Segelschiff während seiner Sanierung von 2016 bis Juni 2019. Die Bundeswehr will nicht zahlen - sie geht davon aus, dass alle Dockkosten bereits gegenüber dem früheren Generalauftragnehmer, der Elsflether Werft, beglichen worden sind. Diese ist aber insolvent.
Der Vorsitzende Richter Malte Kornol schlug am Freitag den Parteien einen Vergleich in Höhe von 2,35 Millionen Euro vor. Nach vorläufiger Einschätzung des Gerichts habe weder die Klage der Bredo Dockgesellschaft noch die Gegenklage des Bundes vollständig Aussicht auf Erfolg, sagte er.
Die Bredo-Werft als Subunternehmer hatte das Schiff vergangenes Jahr nur ausgedockt gegen die Zusage, dass ihre Ansprüche gerichtlich geprüft werden. Derzeit baut die Bremer Lürssen-Werft an dem Segler. Durch Fehlplanungen und Missmanagement vieler Beteiligter sind die Kosten für die Sanierung der «Gorch Fock» in die Höhe geschnellt - von geplant 10 Millionen Euro auf 135 Millionen Euro.
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