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Material und Fahrzeuge der US-Army für Defender Europe 20 im Kaiserhafen von Bremerhaven, hier noch bei der Entladung zu sehen. Die Großübung wird kontrolliert beendet, die Amerikaner treten die Heimreise an. Foto: Bundeswehr/Rene Brunken
Berlin. Die von den USA geführte Militärübung Defender Europe 20 wird wegen der Corona-Epidemie kontrolliert eingestellt. «Nach meiner Kenntnis ist die Entscheidung seitens der Amerikaner gefallen, jetzt geordnet diese Übung zu beenden», sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag (16. März 2020) in Berlin.
Nach seinen Angaben sind maximal 5.500 US-Soldaten über Deutschland eingereist. Schiffe auf dem Weg nach Deutschland seien umgelenkt worden. Abgesagt seien von deutscher Seite alle „aktiven Übungsanteile“. Die Bundeswehr leiste nun logistische Unterstützung dabei, die US-Kräfte geordnet zurückzuführen.
„Wegen der Ausbreitung des Corona-Virus und in besonderer Verantwortung für die Gesundheit der beteiligten Soldatinnen und Soldaten sowie der Zivilbevölkerung wird die Übung Defender Europe 20 in Deutschland nicht weitergeführt. Die in Deutschland vorgesehenen Übungsanteile auf den Truppenübungsplätzen Bergen (Niedersachsen) und Grafenwöher (Bayern) entfallen“, teilt das Presseinformationszentrum der Streitkräftebasis mit.
Die mit der Verlegung umfangreicher alliierter Kräfte verbundenen Ausbildungsziele seien bereits erreicht worden, teilt die SKB in ihrer Pressemitteilung mit.
Das gemeinsame weitere Vorgehen in Deutschland werde zwischen den amerikanischen und deutschen Dienststellen eng abgestimmt.
Defender Europe 20 ist als die größte Verlegeübung der US-Streitkräfte seit 25 Jahren angelegt gewesen. Nach bisherigen Planungen sollten insgesamt 20.000 Soldaten über den Atlantik geschickt werden. Insgesamt waren 37.000 Teilnehmer vorgesehen.
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