70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat angesichts brisanter Berichte über russisches Kopfgeld auf US-Soldaten in Afghanistan Aufklärung gefordert. «Der Kongress und das Land brauchen jetzt Antworten. Ich fordere daher unverzüglich eine Unterrichtung der Nachrichtendienste für alle Mitglieder des Hauses», schrieb Pelosi am Montag (29. Juni) in einem Brief an den Direktor der Nachrichtendienste, John Ratcliffe, sowie CIA-Chefin Gina Haspel. Der Kongress müsse wissen, was über die erhebliche Bedrohung der amerikanischen Truppen bekannt sei und welche Möglichkeiten es gebe, Russland zur Rechenschaft zu ziehen.
Mehrere US-Zeitungen hatten sich auf Geheimdienstinformationen berufen, wonach russische Agenten militanten Islamisten von den Taliban Geld für Angriffe auf US-Stellungen versprochen haben sollen. Die Belohnungen seien für die Tötung ausländischer Soldaten, darunter auch Briten, in Aussicht gestellt worden. Die Medien berichteten außerdem unter Berufung auf anonyme Quellen, dass US-Präsident Donald Trump über die Gefahr unterrichtet worden sei.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, bestätigte am Montag die Darstellung Trumps, dass dieser in der Angelegenheit nicht unterrichtet worden sei. Dies geschehe erst, wenn Informationen als glaubhaft eingestuft würden, sagte McEnany. Bei den Geheimdiensten gebe es abweichende Meinungen hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der Berichte. Eine kleine Gruppe von Kongressabgeordneten sollte im Weißen Haus in der Sache unterrichtet werden.
Pelosi forderte, dass geklärt werden müsse, ob Trump von den Erkenntnissen wusste und warum der Kongress nicht informiert worden sei. Der «Washington Post» zufolge hatte die CIA die Informationen über das russische Kopfgeld untersucht und «bestätigt». Eine Reaktion der US-Regierung sowie Maßnahmen gegen Russland seien nicht bekannt, obwohl intern über das weitere Vorgehen diskutiert worden sei.
Der Kreml bezeichnete die Medienberichte als «Lüge». Die «größten, verehrten und hochklassigen Massenmedien der Welt hören seit Jahren nicht auf, absolute «Enten» zu verbreiten», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.
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