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Boris Pistorius (l.) in einem Fahrschulpanzer beim Besuch der SKB. Foto: picture alliance/dpa | Klaus-Dietmar Gabbert
Nächster Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD): Am heutigen Donnerstag stand die Streitkräftebasis (SKB) auf dem Programm. Auf einem ehemaligen Militärflugplatz bei Mahlwinkel nördlich von Magdeburg sah er sich Übungen verschiedener Truppenteile an - vom Zentrum für Kraftfahrwesen über den Bereich Nachschub und Transport, Instandsetzung bis zur Trinkwasseraufbereitung. Pistorius fuhr unter anderem in einem Fahrschul-Panzer Leopard 2 mit sowie in einem Schwerlasttransport.
Der Minister hatte auch bei diesem Besuch die Gelegenheit, mit Soldatinnen und Soldaten zu sprechen – beispielsweise aus den Bereichen Logistik und ABC-Abwehr. Auch mit Feldjägern wollte sich Pistorius unterhalten.
Die Truppenteile der SKB sind mit rund 350 Soldaten und rund 100 Fahrzeugen auf dem Trainingsgelände Mahlwinkel im Einsatz. Die Verbände vor Ort sind mit ihren Frauen und Männern aktuell in der Stand-by-Phase für die NATO Response Force.
Die Streitkräftebasis wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen und ist der zweitgrößte militärische Organisationsbereich und zugleich zentraler Serviceleister der Bundeswehr. Laut Bundeswehr-Angaben gehören zur SKB etwa 27.400 aktive Dienstposten. Zu den Aufgaben der SKB gehören beispielsweise Logistik, Ausbildung, ABC-Abwehr, aber auch das Diensthundewesen und Militärmusik.
Zuvor hatte Pistorius im Februar auch schon die Marine besucht. Im Januar war der Verteidigungsminister bei der Truppe auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow in Sachsen-Anhalt.
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