70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Storkow. Nach drei Jahren als erste transsexuelle Kommandeurin der Bundeswehr verlässt Oberstleutnant Anastasia Biefang am 27. Oktober das Informationstechnikbataillons 381 in Storkow (Oder-Spree). Während eines feierlichen Abschlussappells inklusive militärischem Kommandowechsel übergibt sie in der Kurmark-Kaserne der Stadt die Führung an ihren Nachfolger Oberstleutnant Marc Tachlinski. Er arbeitete bisher im Bundesamt für das Bundeswehr-Personalmanagement in Köln (Nordrhein-Westfalen). Aufgrund der mit der Corona-Pandemie verbundenen Beschränkungen wird die Zeremonie nicht öffentlich veranstaltet. Zugelassen sind nur geladene Gäste.
Die 46 Jahre alte Biefang war 2017 als erste transsexuelle Bundeswehr-Kommandeurin bekannt geworden. In den drei Jahren in Storkow sei sie in Kaserne und Stadt «als Mensch, der ich bin», wertgeschätzt worden. Deshalb falle ihr der Abschied schwer, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Die gebürtige Krefelderin, die mit ihrer Frau in Berlin lebt, übernimmt als Generalstabsoffizierin ein Referat im Bundeswehr-Kommando Cyber- und Informationsraum in Bonn (Nordrhein-Westfalen). Dem Bundeswehr-Informationstechnikbataillon 381 in der Storkower Kurmark-Kaserne gehören aktuell rund 700 Soldaten an, die mobile Datenverbindungen bei Einsätzen und Übungen der Bundeswehr im In- und Ausland herstellen.
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