70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Die Luftwaffe im Jubiläumsjahr – Verantwortung, Einsatz und Teamgeist
Die Anschläge vom 11. September 2001 – das Menetekel des 21. Jahrhunderts
Beginn der Haushaltsberatungen im Bundestag
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sieht bei den Eckwerten für den Bundeshaushalt «Licht und Schatten». Die CDU-Politikerin sagte am Mittwoch (20. März 2019) bei einem Empfang von Sportlern im Ministerium, zwar steige der Verteidigungshaushalt 2020 mehr als doppelt so stark wie der Gesamtetat. Und auch die Nato-Quote steige, der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt.
Es gebe aber auch «Schatten», sagte von der Leyen. Sie verwies auf die mittelfristige Finanzplanung, nach der die Nato-Quote wieder sinken soll. Das bedeute für das Verteidigungsministerium, dass es wieder «kämpfen» müsse. Es gehe darum, Zusagen einzuhalten, dass die Nato-Quote steige und zusätzlich frei werdende Mittel prioritär in die äußere Sicherheit investiert würden. «Wir alle wissen, das braucht die Bundeswehr.»
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