Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sieht bei den Eckwerten für den Bundeshaushalt «Licht und Schatten». Die CDU-Politikerin sagte am Mittwoch (20. März 2019) bei einem Empfang von Sportlern im Ministerium, zwar steige der Verteidigungshaushalt 2020 mehr als doppelt so stark wie der Gesamtetat. Und auch die Nato-Quote steige, der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt.
Es gebe aber auch «Schatten», sagte von der Leyen. Sie verwies auf die mittelfristige Finanzplanung, nach der die Nato-Quote wieder sinken soll. Das bedeute für das Verteidigungsministerium, dass es wieder «kämpfen» müsse. Es gehe darum, Zusagen einzuhalten, dass die Nato-Quote steige und zusätzlich frei werdende Mittel prioritär in die äußere Sicherheit investiert würden. «Wir alle wissen, das braucht die Bundeswehr.»
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