70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Mensch und Maschine: Robotik in der modernen Kriegsführung
Menschen. In Uniform.
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ende des Jahres wählen die Delegierten des Deutschen BundeswehrVerbandes einen neuen Bundesvorstand. 24 Kandidatinnen und Kandidaten wurden jetzt vom amtierenden Bundesvorstand nominiert. Foto: DBwV/Zacharie Scheurer
Die Kandidaten für den neuen Bundesvorstand, die den Delegierten der 21. Hauptversammlung im Dezember zur Wahl vorgeschlagen werden, stehen fest. Sie treten an, um die weitere Zukunft des DBwV zu gestalten. Die Herausforderungen sind groß.
Die Zeichen stehen auf Aufbruch: Wenige Wochen vor dem offiziellen Geburtstag des BundeswehrVerbandes am 14. Juli hat der amtierende Bundesvorstand mit seinen Vorschlägen für die Wahl eines neuen Bundesvorstandes bei der 21. Hauptversammlung im Dezember die Kandidaten nominiert. Sie müssen nichts Geringeres leisten, als den DBwV in unsicheren Zeiten in eine beständige Zukunft zu führen. Seit mehr als einem Jahr ist klar: Die Corona-Pandemie hat so vieles verändert, dass auch auf den neuen Bundesvorstand stürmische Herausforderungen zukommen.
Die Staatsverschuldung hat in Folge der Pandemie ungeahnte Höhen erreicht. Das wird – so ist die Prognose – auch Auswirkungen auf den Verteidigungshaushalt haben. Dennoch wird der BundeswehrVerband dafür streiten, dass die Bundeswehr voll einsatzbereit für die Aufgaben der Landes- und Bündnisverteidigung ist. Eine wichtige Aufgabe für den Verband wird zudem sein, die sozialen Rahmenbedingungen der Menschen der Bundeswehr weiter zu verbessern. Dafür kämpft der DBwV seit seiner Gründung im Juli 1956 erfolgreich.
Die neue Lage ist für die Mandatsträger eine Herausforderung. Das ist eine Aufgabe, vor der alle Verantwortlichen im DBwV in den vergangenen 65 Jahren der Verbandsgeschichte gestanden haben. #WirgestaltenunserMorgen – das Motto, das für die Arbeit der Landesversammlungen voransteht, ist Programm. Der Landesverband West macht am 10. Mai den Auftakt der vier Landesversammlungen vor der Hauptversammlung.
Der amtierende Bundesvorstand hat den Weg in eine sichere Zukunft geebnet, der Verband steht auf einem festen Fundament und ist Heimat für mehr als 200.000 Soldaten, Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene und Zivilbeschäftigte. Diese Kontinuität ist für die Mitglieder ein wichtiger Halt in diesen turbulenten Zeiten.
Mit Energie und Ideen geht es weiter in die Zukunft, wenn der neue Bundesvorstand nach der Hauptversammlung die Geschäfte übernommen hat. Ganz im Sinne der Gründer, die vor 65 Jahren die Spitzenorganisation für die Menschen der Bundeswehr geschaffen haben.
Der Wahlvorschlag des Bundesvorstandes:
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