DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Die Zeit der Illusionen ist vorbei
Bundestag beschließt Erleichterungen für die Beschaffung
Kameradschaft und Kampfgeist – Frauen schreiben Geschichte
Vom „Sprungtuch" zur Truppenfahne
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Interview mit dem NDR äußert sich Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher zu den knappen Munitionsbeständen der Bundeswehr. Archivfoto: DBwV/Mika Schmidt
Im Bereich der Munitionsvorräte gibt es Defizite bei der Bundeswehr – ein Mangel, der schnell abgestellt werden muss, was aber nicht so einfach ist. Die Dringlichkeit hat der russische Angriffskrieg in der Ukraine seit Februar aufgezeigt. Über die Schwierigkeiten, die Depots wieder aufzufüllen, berichtet der Erste Stellvertreter des DBwV-Bundesvorsitzenden, Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher, im Interview mit dem NDR.
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