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Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ende September 2020 wurde das Forderungspapier "Mission Seele" an die Verteidigungspolitiker übergeben. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Was ist „Gemeinsam. Nicht Einsam“? „Gemeinsam. Nicht Einsam“ ist ein vom Deutschen BundeswehrVerband e.V. initiiertes Programm zur Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Behandlungsmethoden von einsatzgeschädigten Soldatinnen und Soldaten. „Gemeinsam. Nicht Einsam“ ist dabei Basis für unterschiedliche verbandspolitische Formate.
So wurde im Sommer 2020 im Rahmen der Projektarbeit mit einer Gruppe von einsatzversehrten Soldatinnen und Soldaten das verbandspolitische Forderungspapier „Mission Seele“ durch den DBwV erarbeitet und zusammen an Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie die Wehrbeauftragte öffentlichkeitswirksam übergeben.
Warum „Gemeinsam. Nicht Einsam“? Die Einsatzversorgung, also die Gesamtheit aller Regeln und Maßnahmen, um einsatzgeschädigten Soldatinnen und Soldaten zu helfen, konnte in der Vergangenheit stetig verbessert werden. Dies ist anzuerkennen und viele Akteure, mit denen die SVS auch partnerschaftlich verbunden ist, setzten sich dafür ein. Gleichzeitig ergeben sich neue Herausforderungen für Betroffene. Immer noch kommen weitere Betroffene hinzu. Mit dem Projekt „Gemeinsam. Nicht Einsam“ ist eine Plattform geschaffen worden, von der aus mit Betroffenen konkrete Maßnahmen (zum Beispiel verbandspolitische Forderungskataloge) erarbeitet werden können.
Wie arbeitet die SVS bei „Gemeinsam. Nicht Einsam“? Die SVS leistet in diesem Projekt Grundlagenarbeit. Über Jahre hinweg hat sie ein Netzwerk an betroffenen Soldatinnen und Soldaten aufgebaut und mit unterschiedlichen Formaten das politische Berlin für das Thema Einsatzversorgung sensibilisiert. Im Rahmen der Seminararbeit der SVS und bei Veteranen-Freizeiten haben die Teilnehmer immer wieder zum Ausdruck gebracht, wie groß die Sehnsucht nach Kameradschaft und Gemeinsamkeit ist. So wurde es Betroffenen durch die SVS beispielsweise ermöglicht, im Juli 2020 eine gemeinsame Reise nach Österreich zu unternehmen, bei der die Anliegen der Teilnehmer im Mittelpunkt standen und ein Austausch über Probleme und Herausforderungen in Bezug auf mögliche Verbesserungen der Einsatzversorgung stattfinden konnte.
Auch in Zukunft wollen wir für einen kameradschaftlichen, offenen und konstruktiven Dialog mit Einsatzversehrten zur Verfügung stehen. Wir wollen Vertrauen schaffen, gemeinsam erörtern, wie die Hilfe für die Betroffenen noch besser werden kann, und auch in Zukunft politische Prozesse anschieben und begleiten, wenn dies notwendig ist.
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