S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die diesjährige Mitgliederversammlung der EBD stand im Zeichen derZeitenwende. Foto: DBwV
In dieser Woche kam die Europäische Bewegung Deutschlands (EBD) zu ihrer Mitgliederversammlung in Berlin zusammen. „Die Sicherheitspolitik ist deutlich in den Fokus der EBD-Programmatik gerückt“, betont Hauptmann a.D. Jörg Greiffendorf, der als Themenverantwortlicher für den Bereich Europa im Bundesvorstand den DBwV vor Ort vertrat.
Der DBwV ist seit vielen Jahren Mitglied in dem bereits 1949 gegründeten, größten Netzwerk für Europapolitik in Deutschland. Die EBD will den euroapolitischen Dialog zwischen Politik und Gesellschaft in Deutschland organisieren und fördern. Mehr als 250 Mitgliedsorganisation aus allen Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und der Politik sind in der EBD vertreten.
Neben den obligatorischen Wahlen des EBD-Vorstandes stand die diesjährige Mitgliederversammlung ganz im Zeichen der Zeitenwende, also der Folgen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine. Dies wurde auch an der Verabschiedung der EBD-Politik sowie der Prioritäten und Arbeitsschwerpunkte der Organisation deutlich, an denen der DBwV in der Vorbereitung mitgewirkt und entscheidende Impulse gesetzt hatte.
„Im Kern geht es darum“, so Greiffendorf, „die Verteidigungspolitik – ob auf nationaler Ebene oder im europäischen Konzept – auf die Agenda zu heben.“ Daher sei es gut und notwendig, dass sich die EBD als gesamtgesellschaftlicher Akteur mit den dramatischen Geschehnissen in der Ukraine und den Folgen für Europa auseinandersetzt.
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