Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin feierte am 7. Oktober sein 25-jährige Bestehen. Für die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, war es eine ganz besondere Ehre, in ihrer Heimatstadt die Festrede zu halten: „Auch wenn ich schon viele Jahre nicht mehr hier tätig sein konnte, hat mein Herz immer für Berlin und sein Bundeswehrkrankenhaus geschlagen.“
Franke skizzierte die bewegte Geschichte der Klinik, die bereits vor 165 Jahren gebaut wurde, bis zu ihrer Übernahme durch die Bundeswehr am Tag der Deutschen Einheit 1990. Dabei beschrieb sie auch die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des Bundeswehrkrankenhauses in den vergangenen 25 Jahren und verwies auf die hohe Reputation, die sich die Klinik seither, auch international, erworben habe. „Mit über 200 Patienten in den letzten drei Jahren, die kriegsassoziierte Verletzungen aufwiesen und hier im Bundeswehrkrankenhaus Berlin in den chirurgischen Abteilungen unter Federführung der Abteilung für Traumatologie und Orthopädie behandelt wurden, hat sich das Bundeswehrkrankenhaus Berlin ein hohes Maß an Reputation erworben“, so Franke.
Dieser gute Ruf sei nicht zuletzt durch den Status als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité dokumentiert. Als hervorragend ausgestattetes Akut- und Notfallkrankenhaus sei es in das zivile Gesundheitswesen integriert. Mit Blick auf die Zukunft des Hausesverwies Franke darauf, dass sich der Auftrag des Sanitätsdienstes entscheidend aus dem Einsatzauftrag ableite. Ziel müsse daher weiterhin die „kontinuierliche Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des für die Einsatzerfordernisse notwendigen Kompetenzerhalts mit den entsprechenden Fächerkombinationen“ sein. k. klein, eb
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