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Für den Landesvorsitzenden Uwe Köpsel war es eine Selbstverständlichkeit, der bisherigen Landesgeschäftsführerin Melanie Wollert für ihre Arbeit zu danken. Foto: DBwV/Miltsch
Die Tagung der hauptamtlichen Mitarbeitenden des Landesverbandes Ost, nutzte der Landesvorsitzende, um ausscheidende Mitarbeiter zu verabschieden. von Andreas Quirin
Eine gut gefüllte Tagesordnung erwartete die hauptamtlichen Mitarbeitenden aus dem Bereich des Landesverbandes Ost, bei ihrer ersten Tagung im Jahr 2023. So stand neben organisatorischen Fragen auch ein ausführlicher Austausch mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher, auf der Agenda.
Schwappacher, der die Arbeit der Standortbeauftragten lobte, ging in seinem Vortrag auf die aktuellen Themen ein, mit denen sich der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) derzeit beschäftigt. Er machte dabei deutlich, dass die Standortbeauftragten die wichtige Funktion des Mittlers übernehmen und dabei Informationen aus der Truppe und der Basis in den Verband hineintragen.
Auch der Landesvorsitzende Ost, Hauptmann a.D. Uwe Köpsel, nutzte die Tagung, um sich für das Engagement der hauptamtlichen Mitarbeitenden zu bedanken. Er gab einen kurzen Ausblick auf die Planungen für das Jahr 2023 und appellierte, Ideen zu entwickeln, mit denen der DBwV auch weiterhin als der einzige ernsthafte Ansprechpartner wahrgenommen wird.
Das festliche Abendessen zum Ende des ersten Tages bot dann den würdigen Rahmen, zwei Mitarbeitende aus dem Kreise der hauptamtlichen Mitarbeiter zu verabschieden. So galt es, Stabsfeldwebel a.D. Thomas Häußermann, der bisher als Standortbeauftragter für Berlin und Strausberg aktiv war, sowie der bisherigen Landesgeschäftsführerin, Melanie Wollert, die den Landesverband Ost zum 28. Februar 2023 verlassen wird, auf Wiedersehen zu sagen. Köpsel bedankte sich in seinen Worten für das Engagement und überreichte ein kleines Präsent.
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