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Der Landesvorsitzende, Hauptmann a. D. Uwe Köpsel (r.), sowie der Vorsitzende der Stoka Berlin, Hauptmann Ingo Zergiebel, beim Gesprächstermin mit der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey. Foto: Marian Liesenfeld
Zu einem Gesprächstermin empfing Franziska Giffey , Regierende Bürgermeisterin der Bundeshauptstadt Berlin, den Vorsitzenden des DBwV Landesverbandes Ost, Hauptmann a. D. Uwe Köpsel.
„Es war ein sehr gutes Gespräch, bei dem wir Frau Giffey viele Themen rund um die Bundeswehr und den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) näherbringen konnten“, so Hauptmann a. D. Köpsel nach dem Gesprächstermin im Berliner Roten Rathaus. Köpsel, der der Einladung der Regierenden Bürgermeisterin gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Standortkameradschaft (Stoka) Berlin, Hauptmann Ingo Zergiebel, gefolgt war, stellte zu Beginn des Austauschs den DBwV und den Landesverband Ost näher vor. Dabei ging er auch auf Themen wie den Einsatz der Bundeswehr im Innern sowie die Ausrichtung auf die Landes- und Bündnisverteidigung ein.
Die Regierende Bürgermeisterin nahm die Informationen mit großem Interesse auf und bedankte sich für das große Engagement der Soldatinnen und Soldaten. So habe die Bundeswehr insbesondere während der Corona-Pandemie, aber auch während der Flüchtlingswelle in der Stadt Berlin an vielen Stellen geholfen. Den Vorschlag von Hauptmann a. D. Köpsel, den dabei eingesetzten Angehörigen der Bundeswehr in Berlin persönlich zu danken, griff Franziska Giffey dankend auf und bat um Vorschläge, wie dies umgesetzt werden könnte.
Selbstverständlich durfte auch ein Blick auf den Krieg in der Ukraine sowie die Folgen daraus, im Gespräch nicht fehlen. Köpsel, Zergiebel und Giffey vereinbarten, auch weiterhin im Austausch zu bleiben und wo immer möglich für die Menschen in der Bundeswehr zusammen zu arbeiten.
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