Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Wochenende auf der Homepage mitteilte, ist der erste Deutsche im Weltraum am 21. September 2019 verstorben. Sigmund Jähn war Generalmajor der Nationalen Volksarmee sowie Ehrenbürger von Berlin und Strausberg
Der ehemalige Soldat sah sich nach der Wiedervereinigung als Brückenbauer zwischen den zusammenwachsenden Teilen Deutschlands. Dabei nutzte der Mann, der im August 1978 als erster Deutscher ins All flog, seinen Bekanntheitsgrad.
Sigmund Jähn war ein gern gesehener Gast bei den Kameradschaften im Landesverband Ost und besuchte, wann immer er konnte, die Veranstaltungen der Bundeswehr. „Mit seinem Tod endet ein Kapitel deutscher, aber auch Strausberger Geschichte“, sagte der Vorsitzende der Standortkameradschaft Strausberg, Hauptmann Christian Weber.
Auch bei der selbstständigen Kameradschaft der Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebenen in Chemnitz war die Betroffenheit groß. „Er war ein Mensch mit Überzeugungen, der sich immer in den Dienst der Wissenschaft gestellt hat“, sagte Hauptmann a.D. Thomas Viertel aus Chemnitz und meinte, dass der Name Jähn zwar vom damaligen System genutzt wurde, aber er sich nur bedingt benutzen ließ.
„Wir sind im Gedanken bei den Angehörigen von Sigmund Jähn und wünschen Ihnen viel Kraft in diesen Stunden“, sagte der Landesvorsitzende Ost, Hauptmann a.D. Uwe Köpsel.
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