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In ihren Grußworten beim Regionalempfang äußerten sich der Stellv. Kommandeur der D/F-Brigade, Oberst Philipp Leyde (o.v.r.), als auch der Vorsitzende der KERH im Breisgau, Generalmajor a.D. Walter Spindler, anerkennend zur Arbeit des BundeswehrVerbandes und speziell des Landesverbandes unter Vorsitz von Gerhard Stärk. Foto: Ingo Kaminsky
Der Landesvorstand traf sich Anfang März zu seiner 16. Landesvorstandssitzung. Gute Tradition ist es, Vorstandssitzungen wechselnd in den verschiedenen Bezirken des Landesverbandes durchzuführen. Verbunden damit sind Regionalempfänge, zu denen regelmäßig Kommandeure und Mandatsträger aus den Bundeswehrstandorten der jeweiligen Region mit den Mitgliedern des Landesvorstands ins Gespräch kommen.
Dieses Mal ging es ins Markgräflerland nach Auggen. Gäste beim Regionalempfang waren der Stellvertretende Kommandeur der D/F-Brigade, Oberst Philipp Leyde, der Kommandeur Versorgungsbataillon, Oberstleutnant Christian Stahl, der Vorsitzende der KERH im Breisgau, Generalmajor a.D. Walter Spindler, und der Vorsitzende der StoKa Müllheim und TruKa D/F-Brigade, Oberstabsfeldwebel Eric Lars Fischer.
Der Landesvorsitzende informierte Kommandeure und Mandatsträger über die Arbeit des BundeswehrVerbandes zu den aktuell dringlichsten Themen. Stärk verdeutlichte, dass sich die Interessenvertretung nicht nur und ausschließlich für die sozialen Belange der Soldaten einsetze, sondern auch die Bundeswehr auf ihren Weg zur Wiederherstellung der Verteidigungsfähigkeit unterstütze. Beispielhaft nannte Stärk die Begleitung der Gesetzgebung für eine amtsangemessene Besoldung und die sicherheitspolitische Debatte um die Zeitenwende, zu der der Bundesvorsitzende stark nachgefragt ist.
Die Landesvorstandssitzung befasste sich u.a. mit dem Sachstand zum Entwurf des Bundesbesoldungs- und -versorgungsangemessenheitsgesetzes (BBVAngG) und die aktuelle Tarifrunde, aktualisierte die Veranstaltungsplanung und traf weitere Festlegungen in Vorbereitung der Landesversammlung Süddeutschland im Juli 2023 in Bamberg.
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