Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verbandsbeauftragter für Beteiligungsrechte Hauptmann Matthias Fürst. Fotos: Ingo Kaminsky
Zum 1. September 2022 übernimmt Hauptmann Matthias Fürst vom SanUstgZ in der Fürst-Wrede-Kaserne die Aufgabe des Verbandsbeauftragten für Beteiligungsrechte von Oberstarzt Dr. Michael Hautmann, der wegen dienstlicher Erfordernisse für diese Funktion nicht weiter zur Verfügung steht. Landesvorsitzender Stärk dankte Oberstarzt Dr. Hautmann für seine Unterstützung.
Hauptmann Matthias Fürst begann mit 26 Jahren seine Laufbahn beim Sanitätsdienst der Bundeswehr zunächst als Unteroffizier, bevor er in die Laufbahn der Fachdienstoffiziere wechselte. Erste Offizierverwendungen waren u.a. in Kempten als Wehrdienstberatungsoffizier und im Sanitätszentrum Altenstadt. Nach einer Lehrverwendung war Fürst ab 2015 Leiter der Stabsgruppe SanUstgZ München mit disziplinarer Verantwortung. Erfahrungen in der Verbandsarbeit sammelte er als stellvertretender Vorsitzender einer TruKa. Derzeit ist er Vorsitzender der StoKa München.
Nach ersten Berührungen mit Beteiligungsrechten als Disziplinarvorgesetzter setzt er sich aktuell seit drei Jahren als freigestellter ÖPR-Vorsitzender beim SanUstgZ München damit auseinander. Somit kennt er das Nebeneinander von PersVG und SBG mit all seinen Verquickungen. Er sieht hier eine wichtige Aufgabe, um rund um das Thema Mitbestimmung den Bedarf an Schulungen sowohl bei Vertrauenspersonen, aber auch bei deren Vorgesetzten abzudecken.
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