Mit ihrer ersten Mitgliederversammlung im neuen Jahr stellte die KERH München die Weichen für die Kameradschaftsarbeit im ersten Quartal 2026. Foto: EZ

Mit ihrer ersten Mitgliederversammlung im neuen Jahr stellte die KERH München die Weichen für die Kameradschaftsarbeit im ersten Quartal 2026. Foto: EZ

19.01.2026
EZ/IK

Jahresauftakt im Hofbräuhaus: KERH München stellt Weichen für Kameradschaftsarbeit

München. Mit einem Blick auf die jüngsten Entwicklungen im Verband eröffnete Vorsitzender Oberstleutnant a.D. Hubert Reiter die erste Mitgliederversammlung der KERH München im Jahr 2026 im traditionsreichen Hofbräuhaus. Im Fokus standen die Nachwirkungen der 22. Hauptversammlung des DBwV, zu denen auch Bezirksvorsitzender Oberstleutnant Daniel Brunner und Melanie Haschberger, Vorsitzende der TruKa UniBw München, ihre persönlichen Eindrücke beisteuerten. 

Langjährige Mitglieder wurden für 50- und 60-jährige Treue zum Verband geehrt. Besonderes Interesse fanden die aktuellen Informationen zur Bundesbeihilfeverordnung sowie der Forderung nach einem Verwundetenabzeichen für Veteranen. Vorsitzender Reiter stellte dazu Merkblätter mit weiteren Details zur Verfügung und verwies auf den Fragebogen zur Ausgestaltung eines Verwundetenabzeichens. 

Ein zentrales Thema war die Verschiebung der Vorstandswahlen auf März 2026. Alle aktuellen Vorstandsmitglieder signalisierten ihre Bereitschaft zur Wiederwahl. 

Reiter, der sich selbst aktiv im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. engagiert, dankte für den Einsatz der Mitglieder bei der Haus- und Straßensammlung, die einen Betrag von 1.173,76 Euro einbrachte. 

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 2. Februar 2026 erneut im Hofbräuhaus statt.

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