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Mitglieder der KERH Mengen-Hohentengen gewannen bei ihrer Feuerwehr in Mengen einen Einblick in die hohe Einsatzbereitschaft. Foto: Dieter Nörz
Mengen. Der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Mengen der Mitglieder der Kameradschaft ERH Mengen-Hohentengen begann turbulent. Ein Löschzug mit mehreren Einsatzfahrzeuge rückte unter Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatz aus. Herbert Schlieske von der Feuerwehr klärte die Besucher auf: „Das ist keine Übung für euch, sondern ein echter Einsatz zu einem Wohnungsbrand im Nachbarort“.
Schlieske stellte Organisation, Aufgaben und Einsatzabläufe sowie die moderne und vielfältige Ausstattung der Feuerwehr Mengen vor. Neben der Einsatzabteilung interessierten die Fachabteilungen „Wasserrettung“ und „Umweltschutz/Gefahrgutzug“ sowie die moderne Schlauchreinigungs- und Trocknungsanlage. Eine Besichtigung der Einsatzleitstelle/Funkzentrale sowie der Kommandozentrale „Katastrophenschutz“ rundeten die Führung ab.
Über die personelle Aufstellung der Feuerwehren in der Region berichtete Feuerwehrkommandant Frank Seeger. Der freiwillige Dienst bei der Feuerwehr Mengen und in den dazugehörigen drei Löschbezirken werde mit 160 Feuerwehrmännern und -frauen bewältigt. Erfreulich sei das große Interesse an der Jugendfeuerwehr, bei der derzeit 30 Jugendliche ausgebildet werden. Eine lange Warteliste zeige, dass die Feuerwehr hier keine personellen Sorgen habe. Seeger lobte das ehrenamtliche Engagement für die Dienstleistung im Feuerwehrdienst, was auch die ortsansässigen Betriebe wohlwollend mit Freistellungen der Feuerwehrleute für Einsätze unterstützen.
Beim Abschluss des Besuches im „Florianstüble“ der Feuerwehr dankten KERH-Vorsitzender Roland Richter und Bezirksvorsitzender Harald Lott der Feuerwehr Mengen für eine interessante und beeindruckende Veranstaltung. Lott: „Hier zeigt sich, wie Wehrhaftigkeit in Deutschland funktionieren kann und dies bei der Feuerwehr Mengen auch ohne Baustellen und Personalprobleme.“
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