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Standortbeauftragter Günther Schmitt (r.) überreicht StoKa-Vorsitzenden Hauptmann Matthias Fürst (M.) die Treueurkunde gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Hauptmann d.R. Sebastian Raguse. Foto: Günter Schmitt
Bei der ersten Vorstandssitzung der Standortkameradschaft München nach der Sommerpause beschäftigte die Mitglieder zunächst die sicherheitspolitischen und militärischen Auswirkungen der „Zeitenwende“, ehe sie sich nach intensivem Meinungsaustausch den Themen der Kameradschaftsarbeit am Standort widmeten.
Der neugewählte StoKa-Vorsitzende Hauptmann Matthias Fürst eröffnete mit einem Freigetränk als Einstand die Sitzung. Fürst zeigte sich erfreut über das Engagement der zahlreich erschienenen Mandatsträger bereits unmittelbar nach der Wahlveranstaltung. Einer der engagierten Mandatsträger ist seit Jahren Hauptmann a.D. Reinhold Reeh, dem die Mitglieder zu seinem 90. Geburtstag gratulierten. Reeh ist seit 63 Jahren Mitglied im Verband und erhielt für seinen Einsatz im BundeswehrVerband zahlreiche verbandliche Auszeichnungen, darunter die Verdienstnadel in Gold. Heute ist er noch im Vorstand der KERH und der StoKa München aktiv und bringt sich insbesondere mit seinem militärgeschichtlichen Hintergrundwissen ein.
Standortbeauftragter Günther Schmitt überraschte zudem den StoKa-Vorsitzenden Fürst mit der Treueurkunde für 25-jährige Mitgliedschaft im DBwV.
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