Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trafen sich zur Jahrestagung in Eitorf: Zivile Beschäftigte im Landesverband West. Foto: Carsten Pfenning
Im September 2025 lud der Beisitzer Zivile Beschäftigte des Landesverbandes West Regierungsoberamtsrat Sebastian Käding zu zwei aufeinanderfolgenden Tagungen ins Hotel Schützenhof nach Eitorf ein. Zunächst trafen sich die Arbeitnehmer, und anschließend die Beamten, um über aktuelle Entwicklungen, rechtliche Fragen und die politische Arbeit des Verbands zu diskutieren.
Bei den Arbeitnehmern standen vor allem tarifrechtliche Themen im Fokus. Neben einem Überblick über die Arbeit des Fachbereichs Zivile Beschäftigte wurden die Personalbearbeitung durch die Bundeswehr-Dienstleistungszentren sowie Fragen der Eingruppierung und typische Herausforderungen für Tarifbeschäftigte beleuchtet. Am zweiten Tag rückten rechtliche Entwicklungen und die politische Arbeit des Verbands ins Zentrum. Auch die europäische Dimension kam zur Sprache, als der Generalsekretär der CESI Klaus Heeger die Arbeit in Brüssel vorstellte.
Die Beamten-Tagung griff ähnliche Themen auf, setzte aber andere Schwerpunkte. Neben der europäischen Interessenvertretung standen das Beamten- und Disziplinarrecht sowie die Digitalisierung der Bundeswehrverwaltung im Vordergrund. Auch Fragen der Personalführung und die verbandspolitische Arbeit fanden breite Beachtung.
Die klare Trennung der Tagungen nach Statusgruppen wurde von den Teilnehmenden sehr positiv aufgenommen. Sie ermöglichte es, spezifische Themen gezielt zu behandeln, praxisnahe Diskussionen zu führen und die Inhalte auf die unterschiedlichen Bedürfnisse zuzuschneiden. Damit hat sich das Modell zweier separater Veranstaltungen einmal mehr bewährt.
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