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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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Politische Verantwortung erfordert strukturelle Realität
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Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Michael Hochmuth dankte dem Kreisvorsitzenden des Fahrlehrerverbandes Rheinland, Hermann Weyand, mit einem kleinen Präsent für den kurzweiligen Vortag. Foto: KERH Idar-Oberstein
Zu einem interessanten Vortrag begrüßte die Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Idar-Oberstein unlängst den Kreisvorsitzenden des Fahrlehrerverbandes Rheinland e.V., Hermann Weyand, im Kasino Idar-Oberstein. Unter dem Motto „Weiterbildung auch für erfahrene Kraftfahrer“ ging Weyand mittels Power Point und Flipchart auf allerlei Interessantes und Neues im Straßenverkehr ein.
Von der Umschreibung der Führerscheine, über Bestimmungen von Vorfahrt, Parken, Halten, Geschwindigkeit und Ampel-Regelungen wusste er ausführlich zu berichten und konnte bei vielen Teilnehmern (alle Anwesenden sind natürlich die „besten“ Autofahrer) noch Erstaunen hervorrufen. Insbesondere, allen Teilnehmenden hinlänglich bekannte, Verkehrssituationen im Landkreis Birkenfeld (Bilder von Straßen, Schildern und Kreuzungen) wurden ausführlich diskutiert und dann vom Fahrlehrer mit Begründung erläutert. Sogar ein Foto, welches ein Teilnehmer mitgebracht hatte (Regelung einer unübersichtlichen Ausfahrt an einer Spielstraße) führte zu unterschiedlichen Sichtweisen (Wer hat Vorfahrt? Rechts vor links?). Aber auch diese Kontroverse konnte durch den Fahrlehrer abschließend geklärt werden.
Ein hochinteressanter Abend ging viel zu schnell zu Ende und die zur Verfügung gestellten Informationsunterlagen des Fahrlehrerverbandes Rheinland fanden reißenden Absatz, berichtet der Vorsitzende, Stabsfeldwebel a.D. Michael Hochmuth.
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