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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein vielfältiges politisches Informationsprogramm erlebte die Reisegruppe der KERH Rheine in Berlin. Foto: KERH Rheine
Auf Initiative von Oberstleutnant a.D. Günter Kohlmorgen nahm kürzlich eine Gruppe des Vorstandes der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Rheine an einer dreitägigen Informationsreise nach Berlin teil. Eingeladen hierzu hatte MdB Jens Spahn (CDU), dessen Büro für die Reisegruppe ein vielfältiges Programm organisiert hatte. Zunächst ging es auf eine an politischen Punkten orientierte Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt. Dem schloss sich die Besichtigung des Reichstages mit Plenarsaal des Bundestages und Glaskuppel sowie einem ausführlichem Gespräch mit Jens Spahn an. Er stand den Bürgern seines Wahlkreises Rede und Antwort und wich auch kritischen Fragen und Anmerkungen nicht aus. Im Schwerpunkt des Gesprächs standen die seitens der Koalition angekündigten Reformen und Maßnahmen.
Themen dabei waren unter anderem Bürgergeld, Migration, Wehrpflicht und Bürokratieabbau. Beim Besuch im Kanzleramt hatte die Gruppe Glück und begegnete im Foyer Bundeskanzler Friedrich Merz. Weitere Programmpunkte waren der Besuch mit Führung in der CDU Bundesgeschäftsstelle, ein Besuch im Bundesministerium des Inneren sowie eine Führung durch die „Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestages“ im Deutschen Dom auf dem Gendarmenmarkt. Die Teilnehmer waren alle sehr angetan von dem Erlebten. Viele angeregte Gespräche auf der Rückfahrt schlossen die Reise ab, wie Oberstleutnant a.D. Gernot Keil berichtet.
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