Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Ich finde es wichtig, dass der Verband alle Statusgruppen vertritt, denn der Auftrag der Bundeswehr kann nur Hand in Hand mit den Beschäftigten aller Statusgruppen erfüllt werden.“Carola Schlick, BeamtinCarola Schlick ist Beamtin und im Referat R II 1 des Bundesministeriums der Verteidigung für Organisations-, Personal- und Haushaltsangelegenheiten des Organisationsbereichs Rechtspflege, das heißt für die Dienststellen Truppendienstgerichte und den Bundeswehrdisziplinaranwalt zuständig. Wenn die 52-Jährige aber selbst Rechtsfragen hat, greift sie gerne auf das Wissen des Deutschen BundeswehrVerbands zurück. Sich vertrauensvoll in dienstlichen Angelegenheiten an die Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr zu wenden, bietet ihr Sicherheit. „Es stärkt im Zweifel die dienstliche und persönliche Position in Krisensituationen“, sagt die Beamtin. Deswegen hat sie sich in einer eigenen Personalangelegenheit bereits juristisch durch den DBwV beraten lassen. Denn das macht der Verband für alle seine Mitglieder – nicht nur für Soldaten. „Ich finde es wichtig, dass der Verband alle Statusgruppen vertritt, denn wenn der Auftrag der Bundeswehr Hand in Hand mit den Beschäftigten aller Statusgruppen erfüllt wird, ist es nur folgerichtig, auch die Interessenvertretung der Beschäftigten gemeinsam zu betreiben“, erklärt die Sachbearbeiterin, die auch Mitglied des Gesamtpersonalrats beim BMVg ist. Für die Beamtin ist entscheidend, dass der Deutsche BundeswehrVerband auch Verantwortung für die Belange der Beamten und Beamtinnen übernimmt. „Denn nur eine Interessenpolitik aus einer Hand für alle Menschen in der Bundeswehr führt zu tragfähigen Lösungen“, erläutert Schlick. Sie ist von diesem Konzept überzeugt, denn: „Die Möglichkeit des stetigen Dialogs mit allen Statusgruppen führt zu einem großen Spektrum an Erkenntnissen, die für den Interessenausgleich der Beschäftigten der Bundeswehr und des Bundesministeriums der Verteidigung nötig ist“, sagt Schlick. Deshalb ist die Beamtin auch Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: