Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Ende September 2026 führte die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Uecker-Randow ihren regelmäßigen Stammtisch durch, bei dem man sich mit der Geschichte der Simson-Motorräder beschäftigte. Vor dem Beginn des Vortrages über die bis in die heutige Zeit sehr beliebte Motorradmarke nutzte der Vorsitzende der ERH Uecker-Randow, Stabsfeldwebel a. D. Thomas Richter, den Stammtisch, um eine besondere Ehrung vorzunehmen. So konnte er Oberstleutnant a. D. Jürgen Peter Gaugel die Treueurkunde für 40-jährige Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband übergeben. Im Anschluss war
Er war der erste deutsche Soldat, der bei einem Auslandseinsatz fiel: Vor 33 Jahren, am 14. Oktober 1993, wurde Feldwebel Alexander Arndt in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh auf offener Straße erschossen. Die Bundeswehr war von Oktober 1991 bis November 1993 an den Missionen der Vereinten Nationen UNAMIC und UNTAC mit bis zu 150 Sanitätssoldatinnen und Sanitätssoldaten beteiligt. Am 14. Oktober 1993 hielt sich der Sanitätsfeldwebel Alexander Arndt außerhalb des Hospitals mit einem Kameraden in Phnom Penh auf. Auf dem Rückweg wurde von einem Motorrad aus das Feuer auf das Fahrzeug der
Koblenz. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat am 15. Oktober 2026 einen Vertrag zur Beschaffung von Netzwerferdrohnensystemen (NWDS) unterzeichnet. Die Systeme sollen künftig unbefugt eindringende Drohnen abfangen und so den Schutz von Bundeswehrliegenschaften im In- und Ausland verbessern. Die ersten Systeme sollen bereits 2027 ausgeliefert werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte der Beschaffung am 14. Oktober 2026 zugestimmt. Hintergrund ist die zunehmende Bedrohung durch Klein- und Kleinstdrohnen, die unter anderem
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gab am Mittwoch im Bundestag eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat ab. Merz warnte davor, das Thema Gerechtigkeit gegen Sicherheit auszuspielen. „Weder die Säule der Gerechtigkeit noch die Säule der Sicherheit ist vollständig tragfähig für die kommenden Jahre und Jahrzehnte“, sagte der Bundeskanzler. Er verwies auf die von der Regierung angestrebten Reformen bei Rente, Pflege, Arbeitsmarkt, Steuern und Staatsmodernisierung. Merz rief dazu auf, mit „schöpferischer Anstrengung“ gegen Extremismus vorzugehen: „Schöpferische Anstrengung ist es, was wir alle in
Das federführende Bundesministerium des Innern hat im April 2026 einen Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (Bundesalimentationsgesetz – BAlimentG) zur Verbändebeteiligung vorgelegt. Im Kern sieht es die Übertragung der Tarifergebnisse vom 6. April 2025, die Umsetzung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 17. September 2025 sowie die Neustrukturierung der Grundgehaltstabellen zur Stärkung des Leistungsprinzips
Klosterlechfeld. Mit ihrem Informationstag verfolgte die Standortkameradschaft Klosterlechfeld ein klares Ziel: Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbands und interessierte Bundeswehrangehörige über aktuelle Entwicklungen, persönliche Vorsorge sowie Besoldungs- und Versorgungsthemen kompetent und praxisnah zu informieren. Das große Interesse bestätigte den Erfolg des Konzepts. In Spitzenzeiten verfolgten bis zu 140 Teilnehmer die Vorträge der Referenten aus Bundes- und Landesebene des DBwV. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Standortkameradschaft, Major Marcel Mohr, und den
Was passiert, wenn ich oder mein Partner plötzlich pflegebedürftig werden? Welche Leistungen stehen mir zu, und welche Kosten muss ich selbst tragen? Mit diesen Fragen kamen viele der mehr als 60 Teilnehmer zum Seminar der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim. Nach gut zwei Stunden nahmen sie vor allem eines mit nach Hause: mehr Klarheit, mehr Sicherheit und das beruhigende Gefühl, bei Beihilfe-, Pflege- und Versicherungsfragen nicht auf sich allein gestellt zu sein. Landesvorsitzender ERH Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber nahm vielen Anwesenden die Sorge vor möglichen Nachteilen
Zur jüngsten Personalversammlung des Zentrum Kraftfahrwesen der Bundeswehr (ZKfWBw) versammelten sich Anfang Oktober rund 90 Beschäftigte aller Statusgruppen. Neben der Dienststellenleitung nahmen zahlreiche hochrangige Gäste, als Gäste des Personalratsvorsitzenden, teil. Unter anderem waren dies der Kommandeur Oberst Thomas Gottsche, vom DBwV LV West der Beisitzer Zivile Beschäftigte Regierungsoberamtsrat, Sebastian Käding, Hauptmann Ramona Lachner (Gesamtpersonalratsvorsitzende) sowie Technischer Regierungshauptsekretär Thomas Jawinski, die Gleichstellungsbeauftragte des Zentrums
Eigentlich sollte es auf Schusters Rappen durch die herbstliche Landschaft rund um Külsheim gehen. Doch eine Kaltfront mit Dauerregen machte den Teilnehmern der Herbstwanderung der ERH Külsheim/Tauberbischofsheim/Bad Mergentheim/Lauda-Königshofen einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde der Wanderweg gegen den trockenen und gemütlichen Gewölbekeller des Weinguts Krug eingetauscht. Dort bewiesen die rund 30 Teilnehmer, dass Kameradschaft nicht vom Wetter abhängt. Bei regionalen Spezialitäten, guten Gesprächen und den Weinen des Hauses wurde das Beste aus der Situation gemacht.
Das geplante Reformvorhaben des Nachrichtendienstrechts der Bundesregierung sorgte bereits Ende September im Bundestag für kontroverse Diskussionen zwischen Regierung und Opposition. Am 12. Oktober fand im Innenausschuss die Sachverständigenanhörung statt. „Eine politisch wie rechtlich komplexe Thematik, mit der wir uns hier heute beschäftigen“, betonte der amtierende Ausschussvorsitzende Josef Oster (CDU/CSU) zur Eröffnung. Wie komplex das Vorhaben ist, zeigte sich während der vierstündigen Anhörung, zu der die Professoren der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Prof. Dr. Gunter Warg