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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Deutschland plant als Reaktion auf die militärische Eskalation in Nahost keine Truppenverstärkungen in der Region. Das gelte auch für Berichte, wonach die Entsendung einer zusätzlichen Fregatte nach Zypern geprüft werde, machte das Verteidigungsministerium in Berlin deutlich.
«Wir tauschen uns eng mit unseren Verbündeten und Partnern, auch mit Zypern, zur aktuellen Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten aus. Deutschland plant derzeit keine zusätzlichen deutschen militärischen Fähigkeiten, die über die Beiträge zu den laufenden Einsätzen (OIR, UNIFIL, ASPIDES, NMI) hinausgehen», sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
Der deutsche Fokus liege weiterhin auf signifikanten Beiträgen an der Ostflanke der Nato sowie an der Nordflanke. «Wir planen keine Entsendung einer Luftverteidigungsfregatte. Die Fregatte «Sachsen» nimmt an der Nato-Übung Cold Response teil, ist somit eingebettet in Arctic Sentry, und damit ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit im Nordatlantik und in der Arktisregion», sagte der Sprecher.
Es gelte, was Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch März im Bundestag gesagt habe: Deutschland sei nicht Kriegspartei. Die Bundeswehr beteilige sich nicht an diesem Krieg.
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