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Deutschland setzt mit den Nato-Partnern auf Zusammenarbeit im hohen Norden, um den Streit um Grönland zu entschärfen. Der Heereschef erklärt, auch Gebirgsjäger seien dafür ausgerüstet.
Berlin. Der Inspekteur des Heeres, Christian Freuding, hält eine Beteiligung an einem verstärkten militärischen Schutz der Arktis auch mit Landstreitkräften für möglich. «Wenn die Bundeswehr von der Nato den Auftrag bekommt, können wir uns auch im Sinne der Bündnissicherheit stärker auf Grönland engagieren, für das Heer gesprochen etwa mit Gebirgsjägern», sagte der Generalleutnant dem «Handelsblatt».
Die Winterausrüstung dafür sei vorhanden. «Die Gebirgsjägerbrigade 23 nimmt damit gut ausgestattet ohnehin im März an der Übung Cold Response in Norwegen teil», sagte Freuding.
Er betonte die Bedeutung der militärischen Zusammenarbeit mit den USA. Er habe sehr gute Beziehungen zu seinem amerikanischen Ansprechpartner, dem Oberbefehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa und Afrika. «Wir sprechen nahezu wöchentlich - professionell und vertrauensvoll», sagte Freuding.
«Die Amerikaner haben bei Aufklärung, Logistik, Führungsfähigkeit und weitreichenden Waffensystemen Fähigkeiten, die uns momentan noch fehlen. Deshalb brauchen wir auch weiterhin den Schulterschluss mit den USA», sagte der Generalleutnant. «Und wir wollen diese Partnerschaft auch, weil wir überzeugt sind, dass uns im transatlantischen Verbund die Wahrung des Friedens durch Abschreckung am besten gelingt.»
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