Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nikosia. Angesichts des Drohnenangriffs auf Zypern wird auf der EU-Inselrepublik ein Beitritt zur Nato diskutiert. «Wenn es möglich wäre, würden wir sogar morgen einen Antrag einreichen», sagte Präsident Nikos Christodoulidis dem griechischen Sender Skai. Er erklärte zugleich, dass Zypern bereits Vorbereitungen für einen möglichen Nato-Beitritt treffe. Auf militärischer, operativer und administrativer Ebene werde daran gearbeitet, damit das Land handeln könne, «sobald die politischen Bedingungen dies zuließen».
Christodoulidis betonte jedoch, dass ein solcher Schritt derzeit nicht umgesetzt werden könne. Grund sei die langjährige Haltung der Türkei, die als Nato-Mitglied einen Beitritt Zyperns ablehnt. Über neue Mitglieder entscheidet das Bündnis einstimmig.
Drohnenangriff auf britischen Militärstützpunkt auf der Insel
Der Konflikt zwischen Zypern und der Türkei besteht seit der Teilung der Insel infolge der türkischen Invasion Zyperns 1974. Im Norden der Insel, der von türkischen Truppen besetzt ist, gibt es die nur von Ankara anerkannte Türkische Republik Nordzypern (KKTC). Ankara erkennt die Republik Zypern nicht an und weigert sich, solange es keine Lösung der Zypernfrage gibt, über einen Nato-Beitritt oder sogar eine Kooperation der Allianz mit der EU-Republik Zypern zu reden. Zwar gehört die gesamte Insel zur EU, doch das EU-Recht gilt faktisch nur im Süden.
Auslöser der aktuellen Diskussion über einen zyprischen Antrag zum Nato-Beitritt ist ein Drohnenangriff auf den britischen Militärstützpunkt nahe der zyprischen Hafenstadt Limassol in der Nacht zum Montag. Nach Angaben der Regierung in London entstand geringer Sachschaden an einem Hangar. Zyprische Medien berichteten unter Berufung auf Sicherheitskreise, die Drohnen könnten aus dem Libanon gestartet worden sein. Die Menschen auf Zypern sind seitdem besorgt.
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