Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, mit dem neuen Wehrbeauftragen, dem CDU-Politiker Henning Otte. Foto: DBwV/Yann Bombeke
2025 ist ein Versammlungsjahr für den Deutschen BundeswehrVerband: Mit vier Landesversammlungen und der Hauptversammlung wird der Kurs des Verbandes für die kommenden Jahre von den Mitgliedern bestimmt. Den ersten Aufschlag macht der Landesverband West mit seiner Versammlung im sauerländischen Willingen. Rund 200 Delegierte beraten mehr als 400 Anträge aus den Kameradschaften – und das erstmalig in der Geschichte des Verbandes in digitaler Form. Eine gelungene Premiere für den Landesvorsitzenden Stabsfeldwebel Volker Keil, der seit September 2024 an der Spitze des Landesverbandes mit seinen mehr 59.000 Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbeschäftigten aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz steht.
Die Bundeswehr hat einen neuen „Anwalt der Soldatinnen und Soldaten“: Am 22. Mai wählt der Bundestag den CDU-Politiker Henning Otte zum neuen Wehrbeauftragten. Zu seinen Aufgaben gehört, über die Grundrechte der Angehörigen der Bundeswehr sowie die Einhaltung der Grundsätze der inneren Führung zu wachen. Einmal im Jahr legt der Wehrbeauftragte einen ausführlichen Bericht über den personellen und materiellen Zustand der Bundeswehr vor. Otte ist kein Unbekannter im Bereich Verteidigung: Seit 2005 ist er Abgeordneter des Bundestages und war viele Jahre Mitglied im Verteidigungsausschuss. Von 2014 bis 2021 war er verteidigungspolitischer Sprecher der Union.
Auch bei der Luftwaffe gibt es einen Personalwechsel: Neuer Inspekteur wird Generalleutnant Holger Neumann. Amtsvorgänger Generalleutnant Ingo Gerhartz wechselt zur NATO.
Sichtbar wird die Zeitenwende in Litauen: In der Hauptstadt Vilnius wird in Anwesenheit des Bundesvorsitzenden die Panzerbrigade 45 in Dienst gestellt.
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