Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr Rüstung: Angesichts des Ukraine-Krieges, aber auch der Ausstattung der Bundeswehr ein Thema im Fokus. Foto: picture alliance/dpa | Philipp Schulze
Die europäische Rüstung stärken - dafür hat sich jetzt SPD-Außenpolitiker Michael Roth ausgesprochen, um der Ukraine zu helfen. Doch auch für die Bundeswehr wäre ein Ausbau der Rüstung wichtig, wie der DBwV immer wieder betont. Die Bundesregierung denkt einem Bericht zufolge aktuell über frisches Geld für die Rüstungsindustrie nach.
Berlin. Der SPD-Außenpolitiker Michael Roth hat sich dafür ausgesprochen, die europäische Rüstungsindustrie zu stärken. Im rbb24 Inforadio sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, es müsse mehr getan werden, wenn man wolle, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinne.
„Jetzt steht im Vordergrund, dass wir die militärischen Hilfen verstetigen. Da bereiten mir vor allem die Munitionslieferungen große Sorgen, auch die Instandsetzung. Waffen werden zerstört. Expertinnen und Experten sagen mir immer wieder, dass die Munition, die die Ukraine in einem Monat verbraucht, von den Staaten Europas gar nicht so schnell produziert werden kann“, sagte Roth.
„Wenn wir wirklich wollen, dass die Ukraine diesen furchtbaren russischen Angriffskrieg gewinnt, dann muss mehr getan werden. Dann müssen die Rüstungsindustriekapazitäten hochgefahren werden“, so der SPD-Politiker weiter.
DBwV hat mehrfach eine Art Kriegswirtschaft gefordert
Einen Ausbau der Rüstung in Deutschland wäre auch für die Bundeswehr wichtig. Oberst André Wüstner, Vorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes, hat bereits mehrfach eine Art Kriegswirtschaft in Deutschland gefordert, um die prekäre Lage der Bundeswehr zu verbessern.
Laut Nachrichtenagentur Bloomberg denkt die Bundesregierung über frisches Geld für die Rüstungsindustrie nach. Durch die Umleitung von Geldern aus Subventionsprogrammen für den Kohleaustieg soll der Bau neuer Produktionsanlagen gefördert werden. Das wiederum würde es ermöglichen, der Bundeswehr mehr Waffen und Munition bereitzustellen.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: