Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr Rüstung: Angesichts des Ukraine-Krieges, aber auch der Ausstattung der Bundeswehr ein Thema im Fokus. Foto: picture alliance/dpa | Philipp Schulze
Die europäische Rüstung stärken - dafür hat sich jetzt SPD-Außenpolitiker Michael Roth ausgesprochen, um der Ukraine zu helfen. Doch auch für die Bundeswehr wäre ein Ausbau der Rüstung wichtig, wie der DBwV immer wieder betont. Die Bundesregierung denkt einem Bericht zufolge aktuell über frisches Geld für die Rüstungsindustrie nach.
Berlin. Der SPD-Außenpolitiker Michael Roth hat sich dafür ausgesprochen, die europäische Rüstungsindustrie zu stärken. Im rbb24 Inforadio sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, es müsse mehr getan werden, wenn man wolle, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinne.
„Jetzt steht im Vordergrund, dass wir die militärischen Hilfen verstetigen. Da bereiten mir vor allem die Munitionslieferungen große Sorgen, auch die Instandsetzung. Waffen werden zerstört. Expertinnen und Experten sagen mir immer wieder, dass die Munition, die die Ukraine in einem Monat verbraucht, von den Staaten Europas gar nicht so schnell produziert werden kann“, sagte Roth.
„Wenn wir wirklich wollen, dass die Ukraine diesen furchtbaren russischen Angriffskrieg gewinnt, dann muss mehr getan werden. Dann müssen die Rüstungsindustriekapazitäten hochgefahren werden“, so der SPD-Politiker weiter.
DBwV hat mehrfach eine Art Kriegswirtschaft gefordert
Einen Ausbau der Rüstung in Deutschland wäre auch für die Bundeswehr wichtig. Oberst André Wüstner, Vorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes, hat bereits mehrfach eine Art Kriegswirtschaft in Deutschland gefordert, um die prekäre Lage der Bundeswehr zu verbessern.
Laut Nachrichtenagentur Bloomberg denkt die Bundesregierung über frisches Geld für die Rüstungsindustrie nach. Durch die Umleitung von Geldern aus Subventionsprogrammen für den Kohleaustieg soll der Bau neuer Produktionsanlagen gefördert werden. Das wiederum würde es ermöglichen, der Bundeswehr mehr Waffen und Munition bereitzustellen.
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