Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der neue Gedenk- und Erinnerungsort am Eingang zum Standortübungsplatz Bad Salzungen (Thüringen) wurde mithilfe von Spenden in Höhe von ca. 3000 Euro sowie durch den freiwilligen Arbeitseinsatz von Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 391 errichtet. Foto: Bundeswehr
Soldat beziehungsweise Soldatin zu sein heißt, große persönliche Risiken in Kauf zu nehmen, die in letzter Konsequenz Verwundung, Traumatisierung und den eigenen Tod oder den Tod von Kameraden und Kameradinnen bedeuten kann.
Uns als Soldaten und Soldatinnen ist es daher zugleich Mahnung und Pflicht, unseren Verstorbenen und Gefallenen stets ehrenvoll zu gedenken. Das unsichtbare Band der Kameradschaft geht auch über den Tod hinaus.
Im Rahmen der #ISAF-Mission in #Afghanistan verloren die „Salzunger Grenadiere“ am schicksalsträchtigen 23. Juni 2009 drei Kameraden im Gefecht. Darüber hinaus starben seit den 1990er Jahren 35 Angehörige des Bundeswehrstandortes Bad Salzungen im aktiven Dienst.
Neben dem jährlich stattfindenden Totengedenken am zentralen Ehrenhain der Kaserne wurde in diesem Jahr eine neue Gedenk- und Erinnerungsstätte „20 Jahre Einsatz in Afghanistan“ eingeweiht. Diese erinnert ganz speziell an die drei im Einsatz gefallenen Kameraden und ist zugleich ein neuer Teil der Erinnerungs- und Gedenkkultur in der Werratal-Kaserne.
Der Thüringische Innenminister Georg Maier legte als Vertreter der Landesregierung ein Gesteck am Ehrenhain der Kaserne nieder. Er unterstrich: „Wir sind […] zu höchster Anerkennung und Dank verpflichtet. Dazu gehört auch, dass wir den Gefallenen stets ehrenvoll gedenken.“ Die verstorbenen und gefallenen Angehörigen unseres Standortes niemals zu vergessen, ist uns eine Herzensangelegenheit – sie sind für uns UNVERGESSEN!
Oberstleutnant Dominik Schellenberger ist Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 391. Die Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) des DBwV hat die Gedenkstätte mitfinanziert. Der Landesvorsitzende des Landesverbands Ost, Hauptmann Ralf Baasch hat stellvertretend für die SVS an der offiziellen Übergabe teilgenommen.
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