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Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
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Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Auszählung der eingegangenen Stimmzettel geriet vielerorts zum Marathon. Foto: Bundeswehr/Akbar
Es waren außergewöhnliche Personalratswahlen und die Ergebnisse stehen ein halbes Jahr später fest als geplant – Corona brachte den Zeitplan gehörig durcheinander. Aber die Arbeit des Deutschen BundeswehrVerbandes hat sich gelohnt: Der Verband konnte sein gutes Ergebnis von 2016 wiederholen und bleibt stärkste Fraktion im Hauptpersonalrat.
Nach einem Auszählungsmarathon wurde heute Mittag das Wahlergebnis endlich vom Hauptwahlvorstand beim Bundesministerium der Verteidigung verkündet: Im künftigen Hauptpersonalrat (HPR), oberste Mitarbeitervertretung für alle Menschen in der Bundeswehr, stellt der DBwV mit 22 Mitgliedern wie gehabt die stärkste Fraktion. Bei den Soldaten (19 Mitglieder) und Arbeitnehmern (1) bestätigte der Verband sein Ergebnis von 2016. Bei den Beamten konnte ein Sitz hinzugewonnen werden (2). Insgesamt besteht das neue Gremium künftig aus 61 Mitgliedern (+ 2 gegenüber 2016), aufgeteilt in 30 Soldaten (+2), 10 Beamten (+1) und 21 Arbeitnehmern (-1).
Damit hat der durch die Corona-Krise verursachte Wahlmarathon ein Ende. Die Wahlvorstände sowie die 2016 gewählten Personalratsmitglieder mussten ein halbes Jahr länger als geplant im Amt verbleiben und dafür Sorge tragen, dass die Wahlen sowie die gesetzmäßige Beteiligung durchgeführt werden konnten. Diese Wahlen haben allen alles abverlangt. Ursprünglich sollte schon im April gewählt werden – mitten in der ersten Hochphase der Covid-19-Pandemie. Alle Beteiligten machten das Beste aus der Situation und sorgten mit kreativen Möglichkeiten für die Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der Personalratsgremien. Zum Schluss stand jetzt die Auszählung – und die zeigte, dass Briefwahlen nicht nur in den USA aufwändig sind.
Glücklich zeigte sich Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Hubert, Vorsitzender des Fachbereichs Beteiligungsrechte im DBwV-Bundesvorstand: „Mit diesem überzeugenden Wahlergebnis im Rücken werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten des DBwV auch weiterhin für die Menschen in der Bundeswehr einsetzen – unsere erfolgreiche Arbeit kann in der kommenden Amtszeit fortgesetzt werden! Der DBwV wünscht allen alten und neuen Mitgliedern eine glückliche Hand und den erforderlichen langen Atem für die nächste Zielgerade.“
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