Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ruben Mawick, 22-jähriger Rettungssanitäter aus dem westfälischen Soest, ist in diesen Tagen von seinem siebten Kriegseinsatz in der Ukraine zurückgekehrt. Dieses Mal unverletzt, sein Wunsch, Verwundete an der Front zwischen der Ukraine und dem russisch besetzten Gebiet, zu retten, hätte ihn beinahe das Leben gekostet. Mawick arbeitet immer wieder seit der Großinvasion von Wladimir Putins Truppen in der Ukraine 2022 an den Fronten des Krieges. Er kämpft ohne Waffe mit der Ausrüstung eines Sanitäters. Im Gespräch in unserem Podcast "Die Lage" zeichnet Ruben Mawick ein ungefiltertes Lagebild des fast vier Jahre andauernden Krieges von einem, der dabei war und ist.
"Mein Leben, wie ich es kannte, war vorbei", erinnert Ruben Mawick sich an den 24. Februar 2022, dem Tag, an dem russische Truppen den Fluss Dnepr, ukrainisch Dnipro, erreichten. Der Dnipro fließt auch 2200 Kilometern Länge, verbindet Russland, Weißrussland und die Ukraine und mündet ins Schwarze Meer. Für die Ukraine ist der Dnipro ein Schicksalsfluss, ein nationales Symbol. An seinen Ufern entstanden die Kyjiwer Rus im 10. Jahrhundert und der Kosakenstaat als Vorbild nationaler Unabhängigkeit. Als Ruben Mawick von der Großinvasion in den Nachrichten erfuhr, war es das Ende der Welt, die der heute 22-jährige Rettungssanitäter bis zu diesem Tag kannte.
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