DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Es bleibt eine fahrlässige Wette auf die Zukunft
Bundestag beschließt Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe
Neue Alimentations-Entscheidung des BVerfG zur Berliner Beamtenbesoldung unterstreicht Verfassungswidrigkeit
Volkstrauertag: Gegen das Vergessen
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
Erinnerung an Oberstleutnant Armin-Harry Franz
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken: Erinnerung an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dr. Markus Reisner (46), ist Oberst des österreichischen Bundesheeres und erklärt seit dem Überfall der russischen Armee auf die Ukraine kenntnisreich und detailliert, was an den Fronten dort passiert. Es war eine strategische Entscheidung der österreichischen Streitkräfte, nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, kenntnisreiche Offiziere wie Oberst Dr. Markus Reisner konsequent in den Medien einzusetzen, um die Bevölkerung für die Lage zu sensibilisieren.
In Österreich gilt die Wehrpflicht und die Rekruten dienen gerne, sichern die Grenze und lernen in modernsten Studiengängen, wie der Krieg der Zukunft geführt werden muss.
Der Offizier, der das Institut 1 für die Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt leitet, war in Afghanistan, Mali, Bosnien-Herzegowina, Bosnien, dem Tschad und der Zentralafrikanischen Republik im Einsatz. Reisner spricht russisch, hat in russischen Militärarchiven geforscht und benennt deutlich, was die Ukraine braucht, was den Frontstaat an der NATO-Ostflanke schwächt und warum die Chancen für die Ukraine, den Krieg gegen Russland zu gewinnen, nicht besonders optimistisch zu bewerten.
Oberst Reisner lobt den Heldenmut der Ukrainischen Streitkräfte und schätzt die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Kameraden der Bundeswehr, warnt aber auch davor, mit der Hilfe für die Ukraine nachzulassen: „Russland ist kriegstüchtig, hat auf Kriegswirtschaft umgestellt und motivierte Soldaten, die bereit sind, für ihr Land zu kämpfen.“
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