Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dr. Markus Reisner (46), ist Oberst des österreichischen Bundesheeres und erklärt seit dem Überfall der russischen Armee auf die Ukraine kenntnisreich und detailliert, was an den Fronten dort passiert. Es war eine strategische Entscheidung der österreichischen Streitkräfte, nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, kenntnisreiche Offiziere wie Oberst Dr. Markus Reisner konsequent in den Medien einzusetzen, um die Bevölkerung für die Lage zu sensibilisieren.
In Österreich gilt die Wehrpflicht und die Rekruten dienen gerne, sichern die Grenze und lernen in modernsten Studiengängen, wie der Krieg der Zukunft geführt werden muss.
Der Offizier, der das Institut 1 für die Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt leitet, war in Afghanistan, Mali, Bosnien-Herzegowina, Bosnien, dem Tschad und der Zentralafrikanischen Republik im Einsatz. Reisner spricht russisch, hat in russischen Militärarchiven geforscht und benennt deutlich, was die Ukraine braucht, was den Frontstaat an der NATO-Ostflanke schwächt und warum die Chancen für die Ukraine, den Krieg gegen Russland zu gewinnen, nicht besonders optimistisch zu bewerten.
Oberst Reisner lobt den Heldenmut der Ukrainischen Streitkräfte und schätzt die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Kameraden der Bundeswehr, warnt aber auch davor, mit der Hilfe für die Ukraine nachzulassen: „Russland ist kriegstüchtig, hat auf Kriegswirtschaft umgestellt und motivierte Soldaten, die bereit sind, für ihr Land zu kämpfen.“
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