Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Foto: Stefan Buchner/Judo Top-Team BaWü
Feldwebel Anna-Maria Wagner hat viel erreicht in ihrem Leben. Die 28-Jährige ist Sportsoldatin und ein erfolgreicher Judoka. Zwei Weltmeistertitel und zwei bronzene Medaillen bei den olympischen Spielen 2021 in Tokio krönen ihre Karriere bis heute. Bei den Spielen in Tokio hat sie erlebt, wovon viele Olympioniken träumen: Sie war gemeinsam mit dem Basketballer Dennis Schröder Fahnenträgerin bei der Eröffnung der Spiele von Paris vor wenigen Wochen. Auch wenn es dieses Mal nicht für eine Medaille gereicht hat: „Das Erlebnis, die deutsche Flagge tragen zu dürfen, war eine große Ehre.“ Die Kirsche auf der Torte, wie sie selbst sagt. In unserem Podcast „Die Lage“ erzählt sie, wie sie zum Judo kam und warum Judo mehr ist als ein Sport. „Es ist eine Philosophie, die auch der Persönlichkeitsentwicklung dient. „Siegen durch Nachgeben“, wird Judo aus dem japanischen übersetzt, es geht um Helfen und Verstehen, Fortschritt und Wohlergehen. Klar ist auch: Man muss sein Leben dem Sport unterordnen, wenn man viel erreichen will.
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