Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kontinuität war das Motto der Wahlen bei der TruKa in Hagenow. So wurde der bisherige Vorstand weitestgehend in seinen Ämtern bestätigt. Foto: Jens Pollok
Das erste Quartal der geraden Kalenderjahre steht traditionell im Zeichen der Vorstandswahlen in den Kameradschaften. Auch die Truppenkameradschaft der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne in Hagenow hatte Mitte Januar zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen eingeladen.
Mit einem Grußwort eröffnete der Bezirksvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern, Hauptmann Jens Pollok die diesjährige Wahlversammlung der TruKa Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne. Im Anschluss war es dann der Vorsitzende Oberstabsfeldwebel Gerald Hinz, der einem kompakten Überblick über die aktuellen verbandspolitischen Schwerpunkte gab und dabei auch Rechenschaft über die vergangenen zwei Jahre ablegte. Als letzte Amtshandlung vor der Wahl nutzte der Vorsitzende die Mitgliederversammlung, um den Besitzer im Vorstand Oberstabsfeldwebel David Sell für die 25-jährige Mitgliedschaft zu ehren.
Unter der straffen und souveränen Leitung des Wahlleiters, Oberstabsfeldwebel a. D. Walter Trump, bestätigten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit den bisherigen Vorstand im Amt. So wurde Oberstabsfeldwebel Gerald Hinz für weitere zwei Jahre mit der Führung der Kameradschaft beauftragt. Künftig wird er dabei von Beisitzern aus allen Einheiten des Standortes unterstützt – ein klares Signal für breite Beteiligung und gemeinsame Verantwortung.
Im Anschluss gab der Vorsitzende einen Ausblick auf die Planung der kommenden Monate: Bereits im März wird mit einer besonderen Veranstaltung daran erinnert, dass Frauen erst seit 25 Jahren in allen Verwendungsbereichen der Streitkräfte dienen können. Bei dieser Gelegenheit wird die stellvertretende Vorsitzende der Säule Heer, Stabsfeldwebel Katja Schwark, das Netzwerk „Frauen in den Streitkräften“ vorstellen. Mit der Unterstützung des 16K3-Gedenkmarsches sowie der Durchführung des traditionellen Osterfeuers im April ist der Auftakt in das Kameradschaftsjahr klar strukturiert und ambitioniert geplant.
Den Abschluss der Wahlversammlung bildete – ganz in bewährter Tradition – die Pflege der Kameradschaft bei gegrillter Wurst und Kaltgetränken.
Im Nachgang der Mitgliederversammlung konnte der Bezirksvorsitzende, den Kommandeur des in Hagenow stationierten Versorgungsbataillons 142, Oberstleutnant Tobias Erwins für eine Mitgliedschaft von 25 Jahren im Deutschen BundeswehrVerband mit der entsprechenden Treueurkunde auszeichnen. In einem persönlichen Gespräch tauschten sich der Bataillonskommandeur und der Bezirksvorsitzende ausführlich über die Arbeit des DBwV aus. Dabei erläuterte Erwins auch nochmals, dass es für ihn als junger Soldat eine Selbstverständlichkeit war, dem Verband beizutreten. Diese Selbstverständlichkeit hat sich bis heute fortgesetzt, wo er auch weiterhin die klare Notwendigkeit eines starken Berufsverbandes sieht. So biete das vom DBwV organisierte Netzwerk – beispielsweise bei Zielgruppentagungen wie der Kommandeurtagung, den direkten Draht zu entscheidenden Stellen und die Chance, mit anderen betroffenen Dienststellenleitern offen zu diskutieren und unmittelbar positiv auf Entscheidungsprozesse einzuwirken.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: