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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kontinuität war das Motto der Wahlen bei der TruKa in Hagenow. So wurde der bisherige Vorstand weitestgehend in seinen Ämtern bestätigt. Foto: Jens Pollok
Das erste Quartal der geraden Kalenderjahre steht traditionell im Zeichen der Vorstandswahlen in den Kameradschaften. Auch die Truppenkameradschaft der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne in Hagenow hatte Mitte Januar zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen eingeladen.
Mit einem Grußwort eröffnete der Bezirksvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern, Hauptmann Jens Pollok die diesjährige Wahlversammlung der TruKa Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne. Im Anschluss war es dann der Vorsitzende Oberstabsfeldwebel Gerald Hinz, der einem kompakten Überblick über die aktuellen verbandspolitischen Schwerpunkte gab und dabei auch Rechenschaft über die vergangenen zwei Jahre ablegte. Als letzte Amtshandlung vor der Wahl nutzte der Vorsitzende die Mitgliederversammlung, um den Besitzer im Vorstand Oberstabsfeldwebel David Sell für die 25-jährige Mitgliedschaft zu ehren.
Unter der straffen und souveränen Leitung des Wahlleiters, Oberstabsfeldwebel a. D. Walter Trump, bestätigten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit den bisherigen Vorstand im Amt. So wurde Oberstabsfeldwebel Gerald Hinz für weitere zwei Jahre mit der Führung der Kameradschaft beauftragt. Künftig wird er dabei von Beisitzern aus allen Einheiten des Standortes unterstützt – ein klares Signal für breite Beteiligung und gemeinsame Verantwortung.
Im Anschluss gab der Vorsitzende einen Ausblick auf die Planung der kommenden Monate: Bereits im März wird mit einer besonderen Veranstaltung daran erinnert, dass Frauen erst seit 25 Jahren in allen Verwendungsbereichen der Streitkräfte dienen können. Bei dieser Gelegenheit wird die stellvertretende Vorsitzende der Säule Heer, Stabsfeldwebel Katja Schwark, das Netzwerk „Frauen in den Streitkräften“ vorstellen. Mit der Unterstützung des 16K3-Gedenkmarsches sowie der Durchführung des traditionellen Osterfeuers im April ist der Auftakt in das Kameradschaftsjahr klar strukturiert und ambitioniert geplant.
Den Abschluss der Wahlversammlung bildete – ganz in bewährter Tradition – die Pflege der Kameradschaft bei gegrillter Wurst und Kaltgetränken.
Im Nachgang der Mitgliederversammlung konnte der Bezirksvorsitzende, den Kommandeur des in Hagenow stationierten Versorgungsbataillons 142, Oberstleutnant Tobias Erwins für eine Mitgliedschaft von 25 Jahren im Deutschen BundeswehrVerband mit der entsprechenden Treueurkunde auszeichnen. In einem persönlichen Gespräch tauschten sich der Bataillonskommandeur und der Bezirksvorsitzende ausführlich über die Arbeit des DBwV aus. Dabei erläuterte Erwins auch nochmals, dass es für ihn als junger Soldat eine Selbstverständlichkeit war, dem Verband beizutreten. Diese Selbstverständlichkeit hat sich bis heute fortgesetzt, wo er auch weiterhin die klare Notwendigkeit eines starken Berufsverbandes sieht. So biete das vom DBwV organisierte Netzwerk – beispielsweise bei Zielgruppentagungen wie der Kommandeurtagung, den direkten Draht zu entscheidenden Stellen und die Chance, mit anderen betroffenen Dienststellenleitern offen zu diskutieren und unmittelbar positiv auf Entscheidungsprozesse einzuwirken.
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