Generalleutnant Robert Sieger, Personalchef der Bundeswehr und Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr. Foto: PIZBAPersBw

13.02.2026
Von Frank Jungbluth (Moderation) und Sarina Flachsmeier (Postproduktion)

Die Operation Aufwuchs und der 1955-Moment

Generalleutnant Robert Sieger ist seit zwei Jahren Personalchef der Bundeswehr und Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr. Der General verantwortet mit seinem Team die Operation Aufwuchs. Warum die Lage nicht so sehr anders ist als bei der Gründung der Bundeswehr 1955 und wo die ersten Erfolge sichtbar werden, erklärt er im Gespräch in unserem Podcast „Die Lage“. Der dringend notwendige personelle Aufwuchs der Bundeswehr ist die Mammutaufgabe: Was wurde bereits erreicht? Was kann von den Erfolgsfaktoren 2025 auf das Jahr 2026 übertragen werden? General Sieger erklärt, warum 2026 natürlich das Jahr ist, in dem sich vieles verändert in unseren Streitkräften, auch für das BAPersBw und für ihn als Personalchef der Bundeswehr. Der Aufwuchskorridor von 186 000 bis 190 000 ist klar im Gesetz festgelegt und im Aufwuchspfad für 2026 definiert. Wir reden nicht nur über 20 000 Menschen, die allein 2026 über den „Neuen Wehrdienst“ in die Bundeswehr kommen sollen. Wir brauchen die Soldatinnen und Soldaten in erster Linie für die Reserve und wir brauchen vor allem auch Fach- und Führungskräfte. Dabei schauen wir weit über den Jahrgang 2008 hinaus. Das und mehr zum Anhören in spannenden Zeiten.

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