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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Putlos/Berlin. Mit einer Landungsoperation an der deutschen Ostseeküste übt die Nato eine schnelle Verstärkung durch Bündnispartner. Dazu werden Soldaten, Waffen und Material am Mittwoch nach einer Seepassage über den Truppenübungsplatz Putlos in Schleswig-Holstein an Land gebracht.
An der amphibischen Anlandung allein sind nach Nato-Angaben 15 Schiffe mit 2.600 Soldaten beteiligt. Das laufende Manöver wird als größte NATO-Übung in diesem Jahr bezeichnet und tritt damit in die Hauptphase.
Verteidigungsminister Boris Pistorius wird das Manöver zusammen mit dem deutschen Nato-General Ingo Gerhartz beobachten. Gerhartz hat im niederländischen Brunssum das Kommando über das operative Hauptquartier («Allied Joint Force Command»). Das Nato-Kommando ist für die Verteidigung Mitteleuropas zuständig - vom Atlantik bis zur östlichen Grenze des Bündnisses.
Das operative Hauptquartier führt auch die Übung mit insgesamt rund 10.000 Soldaten, mehr als 1.500 Fahrzeugen und 17 Schiffen aus 13 Nationen. Die größten Beiträge kommen aus südeuropäischen Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland sowie der Türkei.
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