Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Bleiben oder abziehen? Die Zukunft des deutschen Bundeswehreinsatzes im Irak hängt von der dortigen Regierung ab. Aus dem nordirakischen Erbil reisen knapp 30 Soldaten regulär in die Heimat. Berlin. V
Berlin. Wegen der Eskalation im Konflikt zwischen dem Iran und den USA informiert die Bundesregierung die Fachpolitiker im Bundestag über die Lage deutscher Soldaten im Irak. Der Verteidigungsausschus
Die Spannungen zwischen den US-Soldaten und proiranischen Milizen im Irak wachsen weiter. Die Gewalt trifft das Land in einer schwierigen politischen Lage, denn die Regierung ist praktisch handlungsun
Die Bundeswehrsoldaten im Nordirak haben die Raketenangriffe auf Militärstützpunkte im Land schadlos überstanden. Dass es dort keine Toten gab, ist womöglich kein Wunder sondern beabsichtigt. So oder
Die US-Soldaten haben in Bunkern vor den iranischen Raketen Schutz gesucht. Schlag, Gegenschlag - aber nun stehen politisch die Zeichen auf Deeskalation. Doch in Bagdad werden erneut Raketen abgefeuer
Bagdad. In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Zwei Raketen des Typs Katjuscha seien dort am späten Mittwochabend niedergegangen, te
Berlin/Erbil. Die deutschen Soldaten im Nordirak sind von internationalen Partnern unmittelbar vor den in der Nacht zum Mittwoch erfolgten iranischen Raketenangriffen gewarnt worden. «Wir haben sofort
Es ist ein Racheakt mit Ansage: Nachts schlagen Raketen auf Militärstützpunkten im Irak ein. Die Bundeswehrsoldaten haben sich da schon in Sicherheit gebracht. Viel spricht dafür, dass Teheran eine ma
Berlin. Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Henning Otte, hält die Fortsetzung des Kampfes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak auch nach iranischen Raketenangriff